|
CN Consulting + Die Herstellung von Blähton
CN Consulting + Baustoff-Vertriebsgesellschaft mbH für Blähton, Baustoffe und Hydrokultur Vierlander Str. 7 21502 Geesthacht Tel: +49 (0) 41 52 - 40 81 Fax: +49 (0) 41 52 - 8 12 22 E-mail: info@cn-consulting.de |
|
|
Herstellung von Blähton
Der im Tagebau gewonnene Rohton wird vorgemischt, in der Aufbereitung von Steinen und groben Bestandteilen gereinigt, homogenisiert und anschließend dem Drehrohrofen zugeführt. Nach dem Trockenvorgang bei 300°C bis 800°C bei dem gleichzeitig der Ton durch Ofeneinbauten zerkleinert und granuliert wird, erfolgt der eigentliche Blähprozeß bei einer Temperatur von ca. 1000°C. Hierbei geschieht Folgendes: Die Außenhaut des Tonkügelchens erreicht den Schmelzpunkt und sintert, d.h. backt zusammen und wird dadurch dichter. Gleichzeitig vergasen, bzw. verbrennen die organischen Bestandteile (Kohlenstoffverbindungen) im Inneren und erhöhen die Temperatur und überschreiten den Schmelzpunkt des Tones. Ein zusätzlicher Bläheffekt entsteht durch die bei diesen hohen Temperaturen einsetzende Sauerstoffabspaltung der im Ton enthaltenen Oxide. Dies geschieht in relativ kurzer Zeit, so dass die Gase nicht schnell genug ausdiffundieren können und Gasporen bilden, die den Ton aufblähen. Es entsteht ein Korn mit einer stabilen Außenhaut, mit einem feinporigen, luftdurchsetzten Kern für vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. |
|||